Adlerfarn
Adlerfarn – Biologie und Verbreitung
Biologie, Wuchsform und natürliche Verbreitung des Adlerfarns (Pteridium aquilinum) in deutschen Waldgebieten.
Waldfarne
Sachliche Informationen zu Adlerfarn und weiteren häufigen Waldfarnen: Erkennung, Standortökologie und Grundlagen des Bestandsmanagements in deutschen Wäldern.
Aktuelle Artikel
Informationen zu Biologie, Bestimmungsmerkmalen und ökologischen Zusammenhängen der häufigsten Farnarten in deutschen Wäldern.
Adlerfarn
Biologie, Wuchsform und natürliche Verbreitung des Adlerfarns (Pteridium aquilinum) in deutschen Waldgebieten.
Bestimmung
Erkennungsmerkmale häufiger Farnarten in deutschen Wäldern: Adlerfarn, Wurmfarn, Frauenfarn und weitere.
Management
Ursachen starker Farnausbreitung, ökologische Bewertung und Maßnahmen zur Regulierung in Forstwirtschaft und Naturschutz.
Farne gehören zu den ältesten Gefäßpflanzen der Erde. Im Gegensatz zu Blütenpflanzen vermehren sie sich über Sporen, nicht über Samen. Viele Arten sind seit Millionen von Jahren praktisch unverändert und gelten als evolutionär hochstabile Pflanzengruppe.
Dichter Adlerfarnaufwuchs gilt als Zeiger für Bodenstörungen, frühere Waldnutzung oder Bodenverdichtung. In Deutschland breitet sich der Adlerfarn vor allem in Kahlschlagflächen, an Waldrändern und auf ehemaligen Heideflächen aus.
Neben dem Adlerfarn sind Frauenfarn, Wurmfarn und Rippenfarn die häufigsten Farnarten im deutschen Wald. Jede Art stellt unterschiedliche Ansprüche an Feuchtigkeit, Beschattung und Bodenchemie und eignet sich deshalb unterschiedlich gut als Standortzeiger.